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Kurz vor den Ferien gab es das erste Yu-Gi-Oh Turnier an der Nelson-Mandela-Schule. Es wurde hart gekämpft, aber der Spaß kam auch nicht zu kurz.

Die Gewinner des Turniers sind Jessica aus der 7b und Ben aus der 9b.

Die AG trifft sich dienstags im Multifunktionsraum und Enrico zeigt auch Anfängern und Anfängerinnen, wie das Spiel funktioniert:

 

 

 

Heute gab es in der Arbeitsgemeinschaft "Theater" in der Kraftstation etwas ganz Besonderes:

Gregor Eisenmann zeigte den Schülerinnen und Schülern aus Jahrgang 8 und 9 seine Kunst. Gregor Eisenmann ist ein Videokünstler aus Wuppertal und wird mit der Arbeitsgemeinschaft ein Bühnenbild entwickeln, bei dem  Videomapping eine zentrale Rolle spielen wird.

Herr Eisenmann verschaffte uns erste Eindrücke seiner Arbeit, indem er kurze Filme von vergangenen Projekten zeigte und erklärte. Das jüngste hatte am vergangenen Wochenende in Wuppertal stattgefunden. Sehr coole Technik, sehr coole Bilder zu vielfältigen Anlässen und Situationen. Aber wie funktioniert so etwas? Wir hatten heute das Glück, etwas darüber zu lernen.

Nachdem gezeigt wurde, wie mittels eines Steuerpultes verschiedene vorproduzierte Bilder und Videos zu einem völlig neuen Gesamtwerk, einer Videocollage, kombiniert werden können, demonstrierte der Künstler, dass auch Live-Aufnahmen eingespielt werden können.

Diese können durch Bewegungen verändert und verfremdet werden.

Die Videoprojektionen können auch mit Tönen und Geräuschen gesteuert oder verändert werden.

Ebenso ist es möglich, die Bilder mit Licht zu verändern. So spielten die Schülerinnen und Schüler Livebilder von bewegten Leuchtstäben über eine Kamera in vorproduzierte Videos ein.

Schließlich wurde gezeigt, wie man Videobilder passgenau auf Gegenstände projizieren kann, so dass wieder neue Effekte und Eindrücke entstehen. 

 

Die Videos können sowohl Gegenständliches abbilden als auch bewegte Muster, Formen oder Linien. Durch die Demonstration Gregor Eisenmanns konnten die Jugendlichen die Möglichkeiten und Techniken dieser Form der Bildgestaltung gut erfassen.

So wurden gemeinsam mit dem Videokünstler und Hüsnü Turan und Christin Pomp von der Kraftstation erste Ideen für das Bühnenbild zum gemeinsamen Theaterprojekt formuliert. Wir dürfen gespannt sein, was da entstehen wird. Wenn du noch mehr über den Künstler Gregor Eisenmann wissen willst, schau doch einmal auf seiner Homepage vorbei: http://www.gregoreisenmann.de

Anke Stursberg

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